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Virtual Memory Initiative (VMI)

Virtuelle Realitäten werden in den nächsten Jahren alle menschlichen Lebensbereiche erreichen und grundlegend verändern. VR eröffnen unbekannte Chancen und faszinierende neue Welten und werfen gleichzeitig Fragen nach sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten, innovativen Produkten, Risiken und Grenzen auf. Mit der Virtual Memory Initiative (VMI) erleben Sie eine völlig neue Art der Erinnerungskultur.

Die Virtual Memory Initiative (VMI) des Deutschen Instituts für virtuelle Realitäten (DIVR e.V.) versteht sich als eine offene Plattform für alle, die sich in einen Dialog zur Bewahrung des kulturellen Erbes und den Lehren der Geschichte begeben und diese Ziele technologiegestützt verfolgen möchten.

Die Virtual Memory Initiative (VMI) will durch innovative VR-Projekte motivieren und ermutigen die Erinnerungskultur durch digitale Technologien zu revolutionieren; insbesondere für die junge Generation soll damit Geschichte zugänglicher und attraktiver gemacht werden. Durch Virtual und Augmented Reality lassen sich längst vergangene, zerstörte oder versunkene Bauwerke virtuell rekonstruieren und in Szene setzen.

Geschichte virtuell zugänglich machen

Was wissen wir über den/die Namensgeberin unserer Wohn-/ Schul- … Adresse? Stolpersteine, Gedenktafeln, Denkmäler, Straßennamen erinnern an Menschen, Bauwerke und historische Ereignisse. Doch die Informationen sind beschränkt. Sie reichen meist nur von einem Wort über ein paar Lebensdaten bis hin zu wenigen Sätzen. Diese Art der Erinnerung ist minimalistisch und eindimensional. Sie beschränkt die Fülle und Einzigartigkeit der Geschichte auf ein paar Schlagworte und Zahlen. Eine Verbindung zu der Historie dahinter gelingt kaum. Zudem finden diese analogen Hinweise und Zeugnisse der Zeit wenig Beachtung bei den Digital Natives.

Ebenso sind viele Orte wie Archive, Museen, Kirchen, Synagogen, Institutionen etc. – nicht nur wegen Corona – kaum zugänglich, obwohl sich hinter den Mauern viele spannende Stories verbergen.

Vision: Die Zukunft der Historie verknüpft analog und digital

Das DIVR möchte mit VR/ AR eine interaktive Begegnung mit der Geschichte ermöglichen. Unsere Vision ist es durch die Verknüpfung von analogen (Erinnerungs-) Orten (Straßenschilder, Denkmäler, Plaketten, Stolpersteine, Museen, Kirchen, Synagogen, Institutionen etc.) mit Hilfe digitaler Türen, z.B. durch QR-Codes, Neugier zu wecken. An historische Ereignisse oder Personen erinnern zukünftig nicht nur Straßenschilder oder Tafeln, sondern vor Ort zugänglicher ergänzender virtueller Content. Insbesondere interaktive AR-Anwendungen und VR-Rekonstruktionen von historischen Gebäuden stehen im Mittelpunkt. Der digitale Content schafft innovative Zugänge zu Erinnerungen und Orte.

Das Ziel der Virtual Memory Initiative (VMI) ist es eine innovative digitale Erlebniskultur für den öffentlichen Raum zu schaffen. Insbesondere die Generation Smartphone soll sich dadurch für Geschichte begeistern.

Zielgruppen

Zielgruppen sind alle Bürger und Bürgerinnen, die sich mit Geschichte im öffentlichen Raum beschäftigen wollen. Aber insbesondere junge Menschen, die tagtäglich mit digitalen Medien interagieren, sollen durch unsere Initiative angesprochen werden.

Aussichten

Virtuelle und digitale Technologien ermöglichen es Archiv-Schätze zu heben. So lassen sich Gebäude auf Basis von Fotos und Bauplänen rekonstruieren. Diese virtuellen Gebäude können virtuell betreten oder mit Berichten von Zeitzeugen verknüpft werden.
In den Archiven schlummern riesige Datensätze, die digitalisiert neue Anwendungen ermöglichen. Ganz im Sinne des Metaverse sind das neue (Wissens-) Layer im öffentlichen Raum.

Eine virtuelle Rekonstruktion mit AR oder VR ermöglicht eine innovative Erinnerung im öffentlichen Raum einer Stadt, mitsamt der Einbindung von Zeitzeugen-Interviews sowie Bild- oder Ton-Material.

Themenvielfalt:

Virtual Reality (VR) | Augmented Reality (AR) | Metaverse | Museen | Erinnerungskultur | Schlösser | Geschichte neu erleben | Virtuelles Mahnmal | Virtuelle Synagoge | Denkmäler | Kultur

Virtual Memory Initiative (VMI)

Virtuelle Realitäten werden in den nächsten Jahren alle menschlichen Lebensbereiche erreichen und grundlegend verändern. VR eröffnen unbekannte Chancen und faszinierende neue Welten und werfen gleichzeitig Fragen nach sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten, innovativen Produkten, Risiken und Grenzen auf.

Die Virtual Memory Initiative (VMI) des Deutschen Instituts für virtuelle Realitäten (DIVR e.V.) versteht sich als eine offene Plattform für alle, die sich in einen Dialog zur Bewahrung des kulturellen Erbes und den Lehren der Geschichte begeben und diese Ziele technologiegestützt verfolgen möchten. 
Die Virtual Memory Initiative (VMI) will durch innovative VR-Projekte weitere Akteur*innen motivieren und ermutigen die Erinnerungskultur durch digitale Technologien zu revolutionieren; insbesondere für die junge Generation soll damit Geschichte zugänglicher und attraktiver gemacht werden. Durch Virtual und Augmented Reality lassen sich längst vergangene, zerstörte oder versunkene Bauwerke virtuell rekonstruieren und in Szene setzen.

Geschichte virtuell zugänglich machen

Was wissen wir über den/die Namensgeberin unserer Wohn-/ Schul- … Adresse? Stolpersteine, Gedenktafeln, Denkmäler, Straßennamen erinnern an Menschen, Bauwerke und historische Ereignisse. Doch die Informationen sind beschränkt. Sie reichen meist nur von einem Wort über ein paar Lebensdaten bis hin zu wenigen Sätzen. Diese Art der Erinnerung ist minimalistisch und eindimensional. Sie beschränkt die Fülle und Einzigartigkeit der Geschichte auf ein paar Schlagworte und Zahlen. Eine Verbindung zu der Historie dahinter gelingt kaum. Zudem finden diese analogen Hinweise und Zeugnisse der Zeit wenig Beachtung bei den Digital Natives.

Ebenso sind viele Orte wie Archive, Museen, Kirchen, Synagogen, Institutionen etc. – nicht nur wegen Corona – kaum zugänglich, obwohl sich hinter den Mauern viele spannende Stories verbergen.

Was wissen wir über den/die Namensgeberin unserer Wohn-/ Schul- … Adresse? Stolpersteine, Gedenktafeln, Denkmäler, Straßennamen erinnern an Menschen und historische Ereignisse. Doch die Informationen sind beschränkt. Sie reichen meist nur von einem Wort über ein paar Lebensdaten bis hin zu wenigen Sätzen. Diese Art der Erinnerung ist minimalistisch und eindimensional. Sie beschränkt die Fülle und Einzigartigkeit der Geschichten und Ereignisse auf Schlagworte und Zahlen. Eine Verbindung zu den Personen dahinter gelingt kaum. Zudem finden diese analogen Hinweise und Zeugnisse der Zeit wenig Beachtung bei den digital natives.

Ebenso sind viele Orte wie Archive, Museen, Kirchen, Synagogen, Institutionen etc. – nicht nur wegen Corona – kaum zugänglich, obwohl sich hinter den Mauern viele spannende Stories verbergen.

Vision: Die Zukunft der Historie verknüpft analog und digital

Das DIVR möchte mit VR/ AR eine interaktive Begegnung mit der Geschichte ermöglichen. Unsere Vision ist es durch die Verknüpfung von analogen (Erinnerungs-) Orten (Straßenschilder, Denkmäler, Plaketten, Stolpersteine, Museen, Kirchen, Synagogen, Institutionen etc.) mit Hilfe digitaler Türen, z.B. durch QR-Codes, Neugier zu wecken. An historische Ereignisse oder Personen erinnern zukünftig nicht nur Straßenschilder oder Tafeln, sondern vor Ort zugänglicher ergänzender virtueller Content. Insbesondere interaktive AR-Anwendungen und VR-Rekonstruktionen von historischen Gebäuden stehen im Mittelpunkt. Der digitale Content schafft innovative Zugänge zu Erinnerungen und Orte.

Das Ziel der Virtual Memory Initiative (VMI) ist es eine innovative digitale Erlebniskultur für den öffentlichen Raum zu schaffen. Insbesondere die Generation Smartphone soll sich dadurch für Geschichte begeistern.

Zielgruppen

Zielgruppen sind alle Bürger und Bürgerinnen, die sich mit Geschichte im öffentlichen Raum beschäftigen wollen. Aber insbesondere junge Menschen, die tagtäglich mit digitalen Medien interagieren, sollen durch unsere Initiative angesprochen werden.

Aussichten

Virtuelle und digitale Technologien ermöglichen es Archiv-Schätze zu heben. So lassen sich Gebäude auf Basis von Fotos und Bauplänen rekonstruieren. Diese virtuellen Gebäude können virtuell betreten oder mit Berichten von Zeitzeugen verknüpft werden.
In den Archiven schlummern riesige Datensätze, die digitalisiert neue Anwendungen ermöglichen. Ganz im Sinne des Metaverse sind das neue (Wissens-) Layer im öffentlichen Raum.

Eine virtuelle Rekonstruktion mit AR oder VR ermöglicht eine innovative Erinnerung im öffentlichen Raum einer Stadt, mitsamt der Einbindung von Zeitzeugen-Interviews sowie Bild- oder Ton-Material.

Themenvielfalt: Virtual Reality (VR) | Augmented Reality (AR) | Museen | Erinnerungskultur | Storytelling 4.0 | Denkmäler | Kultur | Schlösser | Geschichte neu erleben | Metaverse | Virtuelle Realitäten | Virtuelles Mahnmal | Virtuelle Synagoge

 

Wie sieht die Zukunft der Erinnerungskultur aus?

Spannende VR-Projekte zeigen Innovationskraft auf, wenn verschiedene Kreativwelten (Storytelling-Profis, AR-VR-Technik-Innovator) mit den Playern der analogen Erinnerungskultur (Archiv-Expertise) zusammen treffen. Aus analogen verschütteten Erinnerungsstücken entwickeln sich unter Umständen innovativ erzählte Geschichten in VR. Im folgenden erhalten Sie eine Übersicht zu unseren bisherigen Projekten.

Virtuelles Mahnmal

Benno Elkan AR – das modernste Denkmal Deutschlands

Das nur virtuell existierende Mahnmal für die Toten des Bombenkrieges‘ entstand auf Basis von sieben schwarz-weiß Fotos des Prototypen aus dem verschollenen Nachlass des Künstlers.

Virtuelle Synagoge

Digitale Begegnung mit jüdischem Leben heute und gestern

Ein kleiner QR-Code lädt zum virtuell erlebbaren Synagogenbesuch. Das unbekannte jüdische Leben, Geschichte und Traditionen sind nur mehr einen Klick entfernt.

Storytelling 4.0

Jüdisches Leben und Geschichte durch Augmented Reality erleben

Analoge Inhalte (Buch) verschmelzen mit den Möglichkeiten des Digitalen zum virtuellen Pop-Up Buch. Dieses zeitgemäß gestaltete Medienangebot motiviert zu einer konstruktiven Konfrontation mit unbekanntem Content.

Virtuelles Mahnmal

Benno Elkan AR

Das nur virtuell existierende Mahnmal für die Toten des Bombenkrieges‘ entstand auf Basis von sieben schwarz-weiß Fotos des Prototypen aus dem verschollenen Nachlass des Künstlers.

Virtuelle Synagoge

DIGITALE BEGEGNUNG MIT JÜDISCHEM LEBEN HEUTE UND GESTERN

Ein kleiner QR-Code lädt zum virtuell erlebbaren Synagogenbesuch. Das unbekannte jüdische Leben, Geschichte und Traditionen sind nur mehr einen Klick entfernt.

Storytelling 4.0

JÜDISCHES LEBEN UND GESCHICHTE DURCH AUGMENTED REALITY ERLEBEN

Analoge Inhalte (Buch) verschmelzen mit den Möglichkeiten des Digitalen zum virtuellen Pop-Up Buch. Dieses zeitgemäß gestaltete Medienangebot motiviert zum Entdecken des Unbekannten.

Die Virtual Memory Initiative (VMI) präsentiert weitere spannende Ansätze auf Facebook und lädt alle Interessierten zum Austausch ein.